„é", „à", „ç" ohne Probleme schreiben – das ist eine Frage der Kodierung. Heute liegen Ihre Dateien im Format UTF-8 vor: Sie müssen es nur korrekt deklarieren. Es ist auch die häufigste Ursache dafür, dass Sonderzeichen als Kauderwelsch erscheinen.
In pdfLaTeX: zwei Zeilen genügen
Kompilieren Diese moderne Präambel verwaltet die Sonderzeichen in pdfLaTeX. Kompilieren Sie und prüfen Sie, dass alles korrekt angezeigt wird.
Die Falle: latin1
Eine alte Präambel deklariert manchmal latin1, obwohl die Datei in UTF-8 vorliegt. Die Folge: kaputte Umlaute oder die Fehlermeldung „ Invalid UTF-8… ".
Korrigieren Dieses Dokument deklariert
latin1 und scheitert an den Umlauten. Ersetzen Sie latin1 durch utf8 und kompilieren Sie erneut. Mehr erfahren →Lösung anzeigen
\documentclass{article}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\begin{document}
Mit utf8 funktionieren die Umlaute: schön, Größe, Übung.
\end{document}In XeLaTeX: nichts zu deklarieren
Mit fontspec (XeLaTeX / LuaLaTeX) ist UTF-8 nativ: inputenc wird nicht mehr benötigt.
Kompilieren Dieses Beispiel ist auf XeLaTeX eingestellt. Kompilieren Sie: die Umlaute funktionieren ohne
inputenc. Zum Merken: in pdfLaTeX
\usepackage[utf8]{inputenc} + \usepackage[T1]{fontenc}. In XeLaTeX/LuaLaTeX genügt \usepackage{fontspec}. Niemals latin1 bei einer modernen Datei.